— Appetit auf Yakitori, Sashimi oder Ramen?
Idee und Konzept 
Zwischen japanischem Essen und der Markenentwicklung gibt es viele Parallelen – von der Ästhetik, bis hin zu frischen Zutaten und einer grossen Prise Passion. 
Daraus entstand die Idee zu meinem Personal Branding «Toku».
Während meiner Reise durch Japan faszinierte mich ihre Kochkultur. Sie ist klar und ehrlich. In Japan wird ein Handwerk ein Leben lang perfektioniert. Traditionelle Gerichte können einfach sein, dafür bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Zudem gibt es viele neuartige Ladenkonzepte, die eine kreative Küche und Einkaufen in einer modernen Architektur vereinen.
Ein wirkungsvolles Branding funktioniert nach den selben Kriterien; ein attraktives Erscheinungsbild wirkt anziehend, unkonventionelle Kombinationen verhelfen zur benötigten Aufmerksamkeit, frische Inhalte sorgen für eine spannende Markengeschichte, eine authentische Kommunikation bildet Vertrauen und mit einer stetigen Markenpflege bleibt man am Puls der Zeit.
Markenentwicklung 
Für die Typografie der Wortmarke Toku dient der Font Cera als Basis. Die Lettern «T» und «U» habe ich neu gezeichnet, um einen leicht fernöstlichen Charakter zu erhalten. «Toku» kann übrigens aus dem Japanischen mit «lösen» übersetzt werden – was wiederum wunderbar in die Welt der Kommunikation passt, wo es immer wieder gestalterische Herausforderungen zu lösen gibt.
Bildkonzept
Für das Bildkonzept wählte ich Szenen aus der japanischen Küchenwelt. Die blaue Färbung ist dabei ein Stilmittel, das für den Kontrast zwischen Moderne und Tradition steht.

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